InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Rückschlag für das liberale Polen

ID: 2175808

(ots) - Trzaskowskis Niederlage ist nicht nur ein Schock für die liberale Regierung von Premier Donald Tusk. Sie ist mehr als das: Sie ist eine Katastrophe für das liberale Europa, eine schwere Bürde für einen Neustart in den deutsch-polnischen Beziehungen und eine Hiobsbotschaft für die Ukraine. Tusk hatte gehofft, endlich durchregieren zukönnen. Nun muss er weiter mit einem Präsidenten leben, der mit seinem Vetorecht zentrale Vorhaben der Mitte-links-Koalition stoppen kann. Für die Regierung ist das Wahlergebnis ein Schlag ins Gesicht. Die Liberalen haben es nicht geschafft, ihre Anhängerinnen und Anhänger in ausreichender Zahl zu mobilisieren. Nachdem auch der liberale Kandidat im Wahlkampf nationale Töne anschlug und sich weigerte, mit der Regenbogenflagge fotografiert zu werden, mögen vor allem links eingestellte Wählerinnen und Wähler zu Hause geblieben sein.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222


Original-Content von: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Polen Kommentar von
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.06.2025 - 17:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2175808
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 163 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Rückschlag für das liberale Polen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Am Ende brennt die ganze Welt ...

US-Präsident Donald Trump hat gute Gründe, gemeinsam mit Israel die Herrscher im Iran auszubremsen. Das aktuelle Vorgehen der Amerikaner ist dennoch falsch. Es birgt die Gefahr, erst im Nahen Osten einen Flächenbrand auszulösen und dann die ganze ...

Streik aus guten Gründen ...

Die Verkehrswende kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen. Ohne sie ist der Ausbau des ÖPNV nicht zu stemmen. Wer sollte die Busse und Bahnen auch fahren? Künstliche Intelligenz wohl nicht. Deshalb ist es richtig, dass Verdi die Arbeitsb ...

Trumps Märchenstunde ...

Nach den 108 Minuten Selbstlob von Donald Trump und dem wie bestellt wirkenden Begeisterungssturm seiner Gefolgschaft fragt man sich, ob der US-Präsident die Stimmung in den USA damit zu seinen Gunsten drehen kann. Denn inhaltlich gab es in der län ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 54


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.