InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Pressestimme zu den US-Demokraten und Donald Trump:

ID: 2162140

(ots) - Pressestimme zu den US-Demokraten und Donald Trump: Die Demokraten haben aus ihrer krachenden Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen offenbar keine oder die falschen Lehren gezogen. Noch immer weigert sich die Partei beharrlich, einen personellen Neuaufbau einzuleiten und einen starken Anführer aufzubauen, der die breite Wählerschaft wieder mobilisieren kann. Nachwuchshoffnungen der Demokraten wie die linksliberale Politikerin Alexandra Ocasio-Cortez oder erfolgreiche Gouverneure wie Andy Beshear aus Kentucky und Gretchen Whitmer aus Michigan werden innerhalb der Partei an den Rand gedrängt oder kommen über eine Nebenrolle nicht hinaus. Dass der mittlerweile 83-jährige Senator Bernie Sanders noch immer als Zugpferd herhalten muss, ist ein Armutszeugnis für die Partei.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik(at)straubinger-tagblatt.de


Original-Content von: Straubinger Tagblatt,übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Kein Spaß Union will unsere Demokratie demontieren
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2025 - 18:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2162140
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 262 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Pressestimme zu den US-Demokraten und Donald Trump:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Merz bei Trump - Manchmal schweigt man besser ...

Friedrich Merz will Europa zusammenhalten und Einfluss auf den unberechenbaren US-Präsidenten wahren. Entscheidend ist deshalb nicht, ob er Donald Trump im Oval Office zurechtweist, sondern ob dort verstanden wird, dass Deutschland nur im Verbund mi ...

Iran-Krieg - Ein Dämpfer für das Wachstum ...

Öl und Gas sind trotz aller Bemühungen um erneuerbare Energie nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft in allen Industrieländern. Deshalb bedeutet eine massive Verteuerung, dass die Preise auf allen Ebenen der Verarbeitung von Rohstoffen steigen. ...

Was, wenn Diplomatie nicht bringt? ...

Kanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung haben zwar betont, dass wir Europäer mit dem Angriff auf den Iran nichts zu tun haben, aber eine richtige Distanzierung sieht anders aus. (...) Aber was ist die Konsequenz daraus, wenn ein Handelsboykot ...

Alle Meldungen von Straubinger Tagblatt



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 83


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.