Mitteldeutsche Zeitung: Justiz
Sachsen-Anhalts Justizministerin Kolb stimmt Fahrverbot als Str
(ots) - Sachsen-Anhalts Justizministerium Angela Kolb (SPD)
hat für das Vorhaben, Alltagskriminalität mit Fahrverboten zu ahnden,
Zustimmung signalisiert. "Aus unserer Sicht ist das Fahrverbot
beispielsweise nach entsprechenden Rohheitsdelikten durchaus ein
geeignetes Instrumentarium", sagte sie der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Montag-Ausgabe). Gerade für Jugendliche sei
die Mobilität ein hohes Gut. Durch ein Fahrverbot würde ihnen vor
Augen geführt, dass ihr Handeln durchaus Konsequenzen haben kann, die
die eigenen Interessen berühren.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
CDU-Politiker Bosbach für Fahrverbot als Strafe bei Alltagskrim" alt="Mitteldeutsche Zeitung: JustizCDU-Politiker Bosbach für Fahrverbot als Strafe bei Alltagskrim">
Datum: 20.06.2010 - 16:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 213450
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Halle
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 230 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Justiz
Sachsen-Anhalts Justizministerin Kolb stimmt Fahrverbot als Str"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).