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Bundesregierung muss nachsitzen

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Bundesregierung muss nachsitzen


(pressrelations) - "Merkels Bildungsrepublik ist sozial ungerecht, selektiv und ausgrenzend. Der neue Höchststand der Zahl junger Menschen ohne Berufsabschluss zeigt deutlich das Versagen der Bundesregierung in der Bildungspolitik", kommentiert Agnes Alpers den jetzt vorgelegten Nationalen Bildungsbericht. Die Sprecherin für berufliche Aus- und Weiterbildung der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Angesichts der dramatischen Bildungssituation besonders für junge Menschen mit Migrationshintergrund muss man Ministerin Schavan ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Wer von demografischem Wandel und Fachkräftemangel schwadroniert, darf nicht ignorieren, dass über ein Drittel der jungen Migrantinnen und Migranten noch auf ihre Chance im Bildungssystem wartet.

Gerade diesen Menschen werden die Bildungsbrücken in den Arbeitsmarkt gekappt, wenn das Sparpaket der Bundesregierung und die Kürzungen bei der Bundesagentur für Arbeit wirklich umgesetzt werden. Wo kein Geld, da auch keine Chance auf Qualifizierung.

Auch der von den Bildungsexperten angemahnte Ausbau von Kinderbetreuung und Ganztagsschulen sowie die nötige qualitative Verbesserung der frühkindlichen Bildung zeigen, dass zusätzliche finanzielle Mittel für Bildung notwendig sind.

DIE LINKE fordert mehr Geld für Bildung, um einen freien Zugang zu Bildungs- und Qualifizierungsangeboten sicherzustellen - unabhängig von Herkunft, sozialem Status und Geldbeutel."


F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
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Datum: 17.06.2010 - 19:47 Uhr
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