GEZ-Gegner wollen tagesschau-Internetseite überlasten
(dts) - Gegner der Gebühreneinzugzentrale (GEZ) wollen den heutigen Internetstream der "tagesschau" absichtlich überlasten. Die GEZ-Kritiker wollen mit ihrer Aktion zeigen, dass ein Internetstream kein Rundfunk-Angebot im herkömmlichen Sinne ist, welches bezahlt werden muss. "Bei echtem Rundfunk können so viele Zuschauer einschalten, wie sie wollen, es ist immer das Signal empfangbar", sagte Initiator Bernd Höcker dem Internetdienst "Gulli". Die nicht grenzenlose Verfügbarkeit will Höcker heute beweisen. Um 20 Uhr sollen nach Möglichkeit mindestens 20.000 Menschen gleichzeitig den Stream der "tagesschau" im Internet anklicken. Über soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook rufen die Initiatoren derzeit dazu auf, sich zu beteiligen. Die GEZ erhebt auch für Internet-PCs Gebühren, weil damit Angebote von ARD und ZDF empfangen werden können.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Freitag, 18. Juni 2010, 24.00 UhrIM DIALOG
Alfred Schier " alt="PHOENIX-Programmhinweis
Freitag, 18. Juni 2010, 24.00 Uhr
IM DIALOG
Alfred Schier ">
Datum: 17.06.2010 - 17:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 212517
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Berlin
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 146 mal aufgerufen.