Kanzlerin lässt Opelaner fallen
Kanzlerin lässt Opelaner fallen
(pressrelations) - "Bundeskanzlerin Merkel knickt vor der FDP ein und bricht eines ihrer zentralen Wahlversprechen", erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, zum Ausgang der Gespräche der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Opel-Länder. "Frau Merkels Ankündigungen, mit den Ministerpräsidenten nach Lösungen zu suchen, lösen sich nach nur einer Stunde in Schall und Rauch auf. Die Zehntausenden von Beschäftigten bei Opel und den Zulieferern, die große Hoffnungen auf sie gesetzt hatten, werden von ihr einfach im Stich gelassen." Gysi weiter:
"Den Beschäftigten bei Opel und den Zulieferbetrieben gehört meine volle Solidarität und die meiner Fraktion. Wir sind erleichtert, dass die Länder jetzt gemeinsam einen Ausweg für die Opelaner suchen wollen. Die beste Lösung wäre eine direkte Beteiligung der Länder. Auf jeden Fall müssen die Hilfen der Länder mit Beschäftigungssicherung und Standorterhalt verknüpft werden."
F.d.R. Hendrik Thalheim
Pressesprecher
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Datum: 11.06.2010 - 00:06 Uhr
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