Studie belegt - Entscheidung für Gorleben war sachbezogen
Studie belegt - Entscheidung für Gorleben war sachbezogen
(pressrelations) - Behauptung der Opposition hat sich in Luft aufgelöst
Zur Vorlage der Studie des Niedersächsischen Umweltministeriums zu Gorleben erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gorleben-Untersuchungsausschuss, Reinhard Grindel MdB:
Die Studie des Niedersächsischen Umweltministeriums ist ein wertvoller Beitrag für die Aufklärungsarbeit des Gorleben-Untersuchungsausschusses. Wichtig ist, dass jetzt bekannt wurde, dass sowohl für die KEWA als auch für die Niedersächsische Landesregierung Gorleben der am besten geeignete Standort war. Die Behauptung der Opposition, Gorleben sei plötzlich und ohne wissenschaftliche Grundlage aus politischen Gründen ausgewählt worden, hat sich in Luft aufgelöst. Obwohl es 1977 nicht nur um ein Endlager, sondern um ein nationales Entsorgungszentrum ging, waren geologische Kriterien wichtiger als Fragen der Wirtschaftsförderung. Auch das ist ein Beleg für die Sachbezogenheit des Auswahlprozesses für den Standort Gorleben.
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Datum: 28.05.2010 - 20:17 Uhr
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