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RWE erkauft längere Laufzeiten für AKW Biblis GRÜNE: Geschäft zu Lasten der Sicherheit der Bevölkeru

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RWE erkauft längere Laufzeiten für AKW Biblis GRÜNE: Geschäft zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung


(pressrelations) - Als "ein Geschäft zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung" kritisiert die energiepolitische Sprecherin der Landtagsfaktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ursula Hammann, den Kauf von Reststrommengen des still gelegten Atomkraftwerks Stade des Energieriesen E.ON durch die Biblis-Betreiberin RWE. Nach Pressemeldungen hat RWE 4,8 Tetrawattstunden von E.ON gekauft. Dadurch solle die Laufzeit des Atomkraftwerks Biblis A um ein weiteres halbes Jahr verlängert werden. Nach dem rechtsgültigen Fahrplan für den Atomausstieg müsste das älteste Atomkraftwerk Deutschlands, Biblis A, demnächst abgeschaltet werden.

"RWE ist offensichtlich bereit, viel Geld dafür auszugeben, den Schrottreaktor Biblis A weiterhin am Netz zu halten. Schließlich ist der finanziell abgeschriebene Reaktor für den Energieriesen eine reine Gelddruckmaschine. Es kann aber trotzdem sein, dass RWE sich verrechnet hat. Nach der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfahlen hat Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr im Bundesrat, um die Laufzeiten zu verlängern. Deshalb dürften die Tage von Biblis A auf jeden Fall gezählt sein, RWE hat sich wahrscheinlich nur eine Galgenfrist erkauft. Biblis A ist keineswegs sicher und gehört deshalb sofort abgeschaltet", fordert Ursula Hammann.

DIE GRÜNEN erinnern daran, dass vor zwei Wochen sich Tausende von Demonstranten für das Abschalten des Atomkraftwerks Biblis eingesetzt haben. "Die Stromversorgung in Hessen ist auch ohne Biblis gewährleistet, die Sicherheit der Bevölkerung muss Vorrang vor den Profitinteressen der Atomindustrie haben", unterstreicht Ursula Hammann.


Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
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Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
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Datum: 10.05.2010 - 13:17 Uhr
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