InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kein Ablasshandel

ID: 1735247


(ots) - Der Klimawandel hat viele Wählerinnen und Wähler
bei den Europawahlen geleitet, ihre Stimme den Grünen zu geben statt
Union oder SPD. Da ist es keine Sensation mehr, wenn eine
Bundesumweltministerin Modelle zur Einführung eines CO2-Preises für
den Industriestandort Deutschland präsentiert. Und der
Wirtschaftsflügel der Union dies "mit Interesse" zur Kenntnis nimmt.
Will Deutschland seine Klimaziele für 2030 erreichen, kommt es an
einem grundlegenden Umbau in der Industrie, beim Verkehr, beim
Wohnungsbau und in der Landwirtschaft nicht vorbei. Doch der Eifer,
mit dem innerhalb der Bundesregierung, aber auch bei Grünen und
Liberalen nach einer CO2-Bepreisung gesucht wird, nährt einen unguten
Verdacht: Die CO2-Steuer könnte manch einem Politiker als Ersatz für
Klimaschutzmaßnahmen dienen. Eine Art Ablasshandel für Klimasünder.
Dabei kann dieses Instrument bloß eine Ergänzung zu einem Gesamtpaket
sein.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Financial Intelligence Unit (FIU) stellt ihren Jahresbericht 2018 vor
- Einladung zur Pressekonferenz -
neues deutschland: Kommentarüber den Erfolg des sudanesischen Volkes
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.07.2019 - 16:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1735247
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 94 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kein Ablasshandel
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Kein Grund zu feiern ...

Die Europäer haben zwar mit vereinten Kräften im Streit mit US-Präsident Donald Trump um Grönland das schlimmste verhindert. Geklärt ist aber wenig. Und zu feiern gibt es ohnehin nicht viel. Schließlich haben die europäischen Nato-Staaten ledi ...

Verheerender Fehler ...

Die Grünen haben sich mit sehr linken und vor allem sehr rechten Europaabgeordneten - Achtung, Brandmauer! - in ein Boot begeben. Dabei fiel die Entscheidung für die Prüfung von Mercosur durch den Europäischen Gerichtshof mit lediglich zehn Stimm ...

Trumps Gesäusel ...

Die Europäer sollten sich von dem fast schon moderaten Ton von Donald Trumps selbstgerechter Rede in Davos nicht einlullen lassen. Der US-Präsident besteht weiter auf Grönland, auch wenn er diese Forderung in eine Bitte kleidet. Und er droht auch ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.289
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 89


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.