InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Straubinger Tagblatt: Für USA und Iran nichts zu gewinnen

ID: 1732442


(ots) - Eigentlich sollten es die Konfliktparteien
besser wissen. Keinem ist mit einem Waffengang gedient und viel zu
gewinnen gibt es nicht. Dafür wären die Folgen für die Weltwirtschaft
mit explodierenden Ölpreisen womöglich ähnlich verheerend wie ein
Krieg selbst. Doch angesichts der Geschichte der vergangenen Jahre
zeigt sich: Die USA sind offenbar nicht gewillt, ein ihnen nicht
wohlgesinntes Regime im Nahen Osten auf Dauer zu akzeptieren.



Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g(at)straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Westdeutsche Zeitung: Nach EuGH-Urteil: Fahrverbote ante portas
BERLINER MORGENPOST: Anwohnerüberrumpelt - Kommentar von Thomas Fülling zur Sperrung der Schloßbrücke
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2019 - 17:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1732442
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Straubing


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 69 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Für USA und Iran nichts zu gewinnen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Union sollte sich auf andere Schlachten konzentrieren ...

Die CDU führt ihr tragikomisches Sommertheater auf, statt die Bühne im Wahlkampf anderen zu überlassen, und Regisseur Merz ist die Inszenierung völlig entglitten. Von Kanzlerdämmerung ist bereits die Rede. Der Absturz des einstigen Hoffnungsträ ...

In der deutschen Autoindustrie ist niemand mehr sicher ...

Selbst BMW kann sich dem Abstieg der deutschen Autoindustrie nicht mehr entziehen. Der Konzern kürzt 8000 Arbeitsplätze, die meisten davon in Deutschland.Die Ursachen sind mehrgestaltig. Managementfehler mischen sich mit weltpolitischen Verwerfunge ...

Alle Meldungen von Straubinger Tagblatt



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.303
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 84


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.