InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Straubinger Tagblatt: Gefährliches Spiel der SPÖ

ID: 1722508


(ots) - Doch Oppositionsführerin Pamela Rendi-Wagner
spielt derzeit ein riskantes Spiel. Sie fordert den Rücktritt von
Kurz und seiner gesamten Ministerriege, die Platz machen solle für
eine Experten-Regierung. Einmal abgesehen davon, dass ein solches
Gremium bei vielen Bürgern auf wenig Begeisterung stoßen würde -
meint sie es ernst, muss ihre Partei am Montag gegen Kurz stimmen.
Zusammen mit der FPÖ. Diese gemeinsame Sache aber dürfte vielen
Anhängern gar nicht gefallen. Stimmt sie gegen den Antrag, macht sie
sich unglaubwürdig und setzt sich dem Vorwurf aus, parteitaktisch zu
agieren, obwohl sie von den anderen Parteien verlangt, genau dies
nicht zu tun.



Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g(at)straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Tanzverbot am Staatstheater Darmstadt Kölner Stadt-Anzeiger: Kardinal von Venezuela für Entmachtung des Regimes Maduro - Erzbischof Baltazar Porras nennt Regierung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.05.2019 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1722508
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Straubing


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 52 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Gefährliches Spiel der SPÖ
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wer kommt auf solchen Unsinn? ...

Es ist nicht leicht, die Frage zu beantworten, wie die Spitzen von CDU, CSU und SPD auf solchen Schwachsinn wie die 1.000-Euro-Prämie gegen den Kostenschock an den Tankstellen gekommen sind. (...)Dabei redet Schwarz-Rot seit dem ersten Tag der gemei ...

Die Entlastungen treiben einen Keil in die Gesellschaft ...

Der Dienstherr hat seine eigenen Beamtenüber Jahre hinweg unter dem verfassungsrechtlich zulässigen Minimum bezahlt.Es wird also nicht in Zeiten knapper Kassen großzügig verteilt, sondern ein Rechtsverstoß repariert. Spät, teuer und unpopulär. ...

Alle Meldungen von Straubinger Tagblatt



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 85


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.