InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Straubinger Tagblatt: Whistleblower - Hinweisgeber verdienen Schutz

ID: 1703921


(ots) - Es geht auch um die Krankenschwester und den
Altenpfleger, die sich nicht anders zu helfen wissen, als der Zeitung
oder den Behörden einen Tipp zu geben, um auf untragbare Zustände und
Rechtsverstöße an ihrem Arbeitsplatz aufmerksam zu machen. Um Beamte
oder Angestellte, die mitbekommen, wie Steuergeld verschwendet wird.
Oder Beschäftigte, die von Verstößen des Arbeitgebers gegen
Umweltvorgaben oder Sozialauflagen erfahren. Die von Vorgesetzten
dann zu hören bekommen, sie sollten besser still sein, wenn ihnen ihr
Job lieb ist. Wer dennoch den Mut fasst, den Mund aufzumachen, muss
sich darauf verlassen können, dass ihn der Rechtsstaat schützt.



Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g(at)straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Frankfurter Rundschau: Die Profis und Lindner
Straubinger Tagblatt: GroKo - Auseinandergelebt nach einem Jahr
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2019 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1703921
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Straubing


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 36 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Whistleblower - Hinweisgeber verdienen Schutz
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wer kommt auf solchen Unsinn? ...

Es ist nicht leicht, die Frage zu beantworten, wie die Spitzen von CDU, CSU und SPD auf solchen Schwachsinn wie die 1.000-Euro-Prämie gegen den Kostenschock an den Tankstellen gekommen sind. (...)Dabei redet Schwarz-Rot seit dem ersten Tag der gemei ...

Die Entlastungen treiben einen Keil in die Gesellschaft ...

Der Dienstherr hat seine eigenen Beamtenüber Jahre hinweg unter dem verfassungsrechtlich zulässigen Minimum bezahlt.Es wird also nicht in Zeiten knapper Kassen großzügig verteilt, sondern ein Rechtsverstoß repariert. Spät, teuer und unpopulär. ...

Alle Meldungen von Straubinger Tagblatt



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 150


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.