Römisch-katholische Kirche kritisiert Glauben der Briten
(dts) - Die römisch-katholische Kirche hat die britische Bevölkerung kritisiert, ungläubig und unfreundlich geworden zu sein. "Briten achten heutzutage nicht mehr auf gute Bürgerschaft und aufrichtige Freundlichkeit", heißt es in einem Bericht der römisch-katholischen Kirche. Die Menschen in Großbritannien seien zu egoistisch geworden und entfremden sich von der eigenen Gesellschaft. Außerdem wurde das Verhalten britischer Premierminister und von Finanzinstitutionen bemängelt. "Die Gesellschaft soll ihren Glauben wiederentdecken, indem sie auf Tugenden setzt." Der Kirche zufolge wäre die Gründung eines neuen Parlaments eine gute Möglichkeit für die Wiederbelebung des Vertrauens zwischen Bürgern und Politikern.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 03.03.2010 - 18:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 168137
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
London
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 104 mal aufgerufen.




