InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Seehofer und Chemnitz

ID: 1645142


(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Äußerungen von Innenminister Seehofer zu Chemnitz:

Wenn Seehofer vom "ein Stück weit" veränderten Deutschland
spricht, äußert er Verlustängste, die er bei seinen potenziellen
Wählern vermutet. Natürlich hat sich "das Land" verändert. Aber
Flüchtlinge zum Kern eines behaupteten Problems zu stilisieren, ist
plumper Rechtspopulismus. Denkt man Seehofers Aussage zu Ende,
wünscht er sich das Deutschland von 1955 zurück: Verdrängung des
Nazipotenzials, Wirtschaftswunder, patriarchale familiäre Strukturen,
Rechte und Konservative wieder vereint in der Union.

Dass die "Toleranzgrenze" deshalb sinkt, weil sie ständig
behauptet wird, dürfte jeder wissen. Wie weit will Politik noch nach
rechts rücken, um nicht rechts zu werden?



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Straubinger Tagblatt: Union will zurück zu ihren Wurzeln
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Türkei/Besuch Außenminister Maas
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2018 - 16:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1645142
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 50 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Seehofer und Chemnitz
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Schmaler Grat für Merz ...

Deutschland bleibt aus historischer Verantwortung dauerhaft gefordert, für die Sicherheit Israels einzustehen. Das bedeutet, dass wir dorthin Waffen zur Verteidigung liefern müssen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir das Land für seine Kriege aus ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 321


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.