InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Integration war gestern

ID: 1563344


(ots) - Der gemächliche Antritt der Regierung in
Österreich täuscht: Im Nachbarland beginnt eine neue Epoche. Die
erste Dekade dieses Jahrhunderts großer Wanderungen stand überall in
Europa unter dem Motto Integration. Jetzt treten an seine Stelle
Abschottung und Abschreckung. Die Koalitionspartner in Wien haben
sich die Rollen aufgeteilt. Die rechte FPÖ gibt die nationale Wach-
und Schließgesellschaft: Sie befehligt die Soldaten an den Grenzen
und die scharfe "Fremdenpolizei" im Innern. Asylbewerber werden
künftig kaserniert; Geld wir ihnen abgenommen. Wer nicht abgeschoben
werden kann, kriegt so wenig Geld, dass er klauen gehen muss. Die
Konsequenz ist durchaus gewollt. Integration war gestern. Die
konservative ÖVP mit dem wendigen Sebastian Kurz an der Spitze ist
für das Biedermeier zuständig. Darunter muss man sich eine
kleinunternehmerische Gesellschaft mit "Handschlagqualität"
vorstellen, wo man einander kennt und begünstigt und wo alle
illegalen Absprachen bombenfest halten.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Rheinische Post: Grünen-Politiker Habeck unterstützt SPD beim Familiennachzug
WAZ: Wider die soziale Kälte
 - Kommentar von Lutz Heuken 
zur Kritik an Schwarz-Gelb
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.12.2017 - 16:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1563344
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 34 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Integration war gestern
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Tschernobyl und der Niedergang der Atomkraft ...

Atomkraft - eine Vision grenzenloser, sauberer Energie, technisch hochstehend und politisch verheißungsvoll. Doch diese Hoffnungen bekamen bald einen Dämpfer. Zunächst das Beinahe-Desaster im US-Reaktor Harrisburg 1979. Dann vor allem der Super-GA ...

ÜberfälligeÜbernahme ...

DieÜbernahme von Sky durch RTL bedeutet für Kunden mehr Übersicht, weniger Abos, mehr Fußball im Free-TV. Zwei Streamer bündeln ihre Kräfte und wollen jährlich 2,5 Milliarden Euro in Inhalte stecken. Das sind erste Anzeichen einer längst fäl ...

Große Aufgaben, kleine Fortschritte ...

Will Verteidigungsminister Boris Pistorius die deutsche Streitmacht wirklich zur konventionell stärksten Armee Europas entwickeln, dann wird es nicht reichen, ehrgeizige Ziele in der ersten Militärstrategie der Bundeswehr zu formulieren. Er wird mi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 208


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.