Null Emissionen, null Unfälle, null Stress - Zulieferbetriebe präsentieren sich auf der 67. IAA in Frankfurt als Technologieträger für das Automobil von morgen - MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN (AUDIO)

13.09.2017 - 11:30 | 1529453


Artikel von VDA Verband der Automobilindustrie e.V. vda-iaa2017-84-feature-zulieferer.mp3



(ots) -
Anmoderation:

Morgen (14.09.) wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die 67. IAA Pkw
in Frankfurt eröffnen - dann werden wieder hunderttausende Autofans
in die hessische Landeshauptstadt pilgern, um die neuesten Modelle
der großen Autohersteller zu bestaunen. Unter dem Motto "Zukunft
erleben" zeigen die Großen der Branche wie beispielweise Audi,
Volkswagen, Mercedes-Benz oder BMW, wohin die Reise in Sachen
Mobilität in den nächsten Jahren gehen wird. Doch nur wenigen
Messebesuchern dürfte bewusst sein, dass all die faszinierenden
Produkte der Hersteller ohne das Knowhow der Zulieferbetriebe gar
nicht realisierbar wären. VDA Geschäftsführer Klaus Bräunig:

O-Ton Klaus Bräunig

De IAA ist die einzige große Automesse weltweit, die die gesamte
Wertschöpfungskette zeigt, die für die Entstehung eines Autos
relevant ist, sodass Sie also nicht nur die Hersteller mit den
fertigen Autos sehen. Sondern der professionelle Besucher wie auch
das breite Publikum kann sehen, was es bedeutet und was alles
Voraussetzung ist, um am Ende ein Auto zu entwickeln, herzustellen
und dem Käufer schmackhaft zu machen. (0:30)

Egal ob Weltmarktführer oder kleines Familienunternehmen - die
Herausforderungen der künftigen Mobilität spornen die Zulieferer zu
Höchstleistungen an. So verfolgt die ZF Friedrichshafen AG - weltweit
die Nummer zwei in diesem Industriezweig - die "Visio Zero", das
Fernziel einer Welt ohne Unfälle und Emissionen. Dr. Stefan Sommer,
Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG:

O-Ton Dr. Stefan Sommer

Das "Vision Zero Vehicle" ist ein Etappenziel für uns auf dem Weg
zu "Zero Emissions" und "Zero Accidents". Aber es gibt viele
technische Lösungen, die heute schon technisch verfügbar sind in
Fahrzeugen, die heute schon über die Straße rollen. Wie zum Beispiel


unser 8-Stufen-Automatikgetriebe oder unser
8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, die wieder neue Effizienzpotentiale
erschließen. Diese Getriebe sind selbstverständlich vorbereitbar für
den elektrisch betriebenen Fahrbetrieb. Beide sind hybridisierbar und
bilden damit eine wertvolle und wichtige Brücke in die zukünftige
Mobilität. (0:38)

Auch Bosch, der weltgrößte Zulieferer, arbeitet mit Hochdruck am
Ziel des unfallfreien und emissionsfreien Fahrens. Das Stuttgarter
Unternehmen setzt auf eine Koexistenz von Elektromobilität und
modernsten Verbrennungsmotoren. Synthetische Kraftstoffe sollen dabei
eine Schlüsselfunktion spielen, betont Dr. Volkmar Denner,
Vorsitzender der Geschäftsführung Robert Bosch GmbH:

O-Ton Dr. Volkmar Denner

Ganz persönlich habe ich der Kreativität unserer Ingenieure ein
ambitioniertes Ziel gesteckt - wesentlich härter als alle
gesetzlichen Anforderungen: praktisch null Emissionen. Das heißt, ein
Verbrenner, dessen Emissionen praktisch nicht mehr von denen der
angesaugten Luft zu unterscheiden sind und der mit E-Fuel vollständig
klimaneutral betrieben wird. Dieses Ziel verfolgen wir plus
Elektromobilität. Das heißt, wir wollen bei Bosch beides
kostengünstig realisieren. Wir arbeiten an einer Mobilität, die
unfallfrei, emissionsfrei und stressfrei ist. Dabei warten wir aber
nicht auf die Zukunft, sondern wir liefern sie bereits heute. (0:36)

Einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft gibt auch Mahle auf
der IAA. Als Weltpremiere präsentiert das Stuttgarter Unternehmen in
Frankfurt sein neues Fahrzeugkonzept "MEET". Der elektrische
City-Flitzer setzt voll und ganz auf Effizienz. Das gezielt auf den
städtischen Bedarf hin konzipierte Fahrzeug vereint höchste
Effizienz, individuellen Komfort, Fahrspaß - und soll trotzdem
bezahlbar bleiben. Der Vorsitzende der Geschäftsführung und CEO des
MAHLE Konzerns, Wolf-Henning Scheider:

O-Ton Wolf-Henning Scheider

Wie Sie am Beispiel von "MEET" sehen, ist Mahle voll auf Kurs und
wir entwickeln unsere Produkte getreu des diesjährigen Messemottos
"Zukunft erleben". Die Mobilität und damit unsere Industrie befinden
sich in einem sehr tiefgreifenden Wandel. Der weltweite Klimaschutz
steht für uns sehr prioritär, wir sehen ihn als wesentlichen Treiber
unserer Produktpolitik. Und den Wandel werden nur die Unternehmen
erfolgreich meistern, die die Weichen rechtzeitig stellen und die
Chancen, die sich daraus ergeben, konsequent nutzen. Wir haben uns
das bei Mahle fest vorgenommen. (0:40)

Auch Continental hat sich der Entwicklung innovativer Mobilitäts-
und Transportsysteme verschrieben. Erstmals zeigt Continental sein
Robo-Taxi. Ein Fahrzeugkonzept für die ersten und letzten Kilometer
in Städten und Vorstädten. Solche Robo-Taxis könnten in Zukunft als
Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eine entscheidende Rolle
spielen. Die vollautomatisierten Fahrzeuge für bis zu zwölf Personen
schaffen die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Tür zu
Tür zu reisen. Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der
Continental AG:

O-Ton Dr. Elmar Degenhart

Unser Robo-Taxi wird einmal Teil einer Fahrzeugflotte in Städten
sein. Dieses Transportsystem wird mit anderen wie Bus oder Bahn
vernetzt werden. Für diese Vernetzung und die zugehörigen
Mobilitätsdienste sorgt Continental. Das Ergebnis: weniger Fahrzeuge
auf den Straßen, saubere Luft und ein effizienterer Stadtverkehr.
(0:25)

Abmoderation:

Die 67. IAA wird morgen von Angela Merkel offiziell eröffnet.
Sicher wird die Kanzlerin dann auch lobende Worte für die
Zulieferbetriebe finden, die auf der Mobilitätsleitmesse jede Menge
Innovationen und Weltneuheiten präsentieren.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio(at)newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Ansprechpartner:
VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0

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