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Neue Westfälische (Bielefeld): Finanzierung der Regionale
Nochmal nachdenken
Carsten Heil

ID: 1523735


(ots) - Die Regionale ist ein Projekt, das
Ostwestfalen-Lippe weiter zusammenbringen soll und wird. Das Land NRW
stellt über mehrere Jahre insgesamt bis zu 150 Millionen Euro zur
Verfügung. Um das Geld für die Region optimal zu investieren, müssen
Management-Strukturen geschaffen werden. Die kosten etwa eine Million
Euro pro Jahr bis 2023. Auch an diesen Kosten beteiligt sich das Land
zu 70 Prozent, der Rest muss in OWL aufgebracht werden. Die
federführende OWL GmbH setzt sich je zur Hälfte aus den sechs Kreisen
und der Stadt Bielefeld auf der einen, der heimischen Wirtschaft/
Wissenschaft auf der anderen Seite zusammen. Da liegt es nahe, dass
der in der Region anfallende Aufwand von beiden Seiten zu gleichen
Teilen getragen wird. Doch nichts dergleichen. Die Wirtschaft macht
sich einen schlanken Fuß. Sie will sich nur mit einem Achtel, nicht
mit 50 Prozent an den 300.000 Euro im Jahr beteiligen. Sie finanziert
lieber konkrete Projekte, die ihr ökonomische Vorteile verschaffen.
Mit entscheiden will sie trotzdem. Das sorgt für Unmut in der
kommunalen Familie. Verständlich. Anders als die boomende Wirtschaft
steht die öffentliche Hand unter hohem Finanzdruck. Dieselben
Wirtschaftsbetriebe, die sich bei der Regionale zurückhaltend zeigen,
werden morgen wieder über mangelnde Ausstattung von Schulen und
Kindergärten schimpfen. Zudem: Als Signal in die Landeshauptstadt
wäre es wichtig, dass OWL auch beim Aufbau der Strukturen
zusammensteht. Darüber sollten die Unternehmer noch mal nachdenken.



Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten(at)neue-westfaelische.de

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Datum: 25.08.2017 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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