Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu illegalen Autorennen
(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
härteren Strafen für illegale Autorennen:
Wer auf öffentlichen Straßen Rennen fährt, handelt rücksichtslos
und gefährdet die Sicherheit anderer. Das muss streng bestraft
werden. Aber was ist mit den Rasern, die keine Rennen fahren, die
ganz normal die Geschwindigkeit ein bisschen mehr oder weniger
überschreiten? Zwei Dinge sind gewiss: Erstens sind sie keine
Verbrecher (meistens jedenfalls nicht) und zweitens leben sie in
Deutschland im Paradies. Nirgendwo in Europa wird mit der
alltäglichen Raserei so nachsichtig und verständnisvoll, eben
unverantwortlich umgegangen wie hier. Das überrascht nicht in dem
Land, wo die "freie Fahrt für freie Bürger" erfunden wurde. Sie ging
schon immer auf Kosten allzu vieler Unfallopfer. Daran wird auch die
Härte im Umgang mit "Rennfahrern" nichts ändern.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 29.06.2017 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1505686
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 105 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu illegalen Autorennen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




