InternetIntelligenz 2.0 - Steinbach soll BdV-Mitgliederzahlen belegen

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Steinbach soll BdV-Mitgliederzahlen belegen

ID: 150312

Steinbach soll BdV-Mitgliederzahlen belegen


(pressrelations) - >
Zu den juengsten Medienberichten ueber offenbar weit ueberhoehte Angaben zu Mitgliederzahlen des Bundes der Vertriebenen (BdV) durch dessen Praesidentin Erika Steinbach vor dem Hintergrund ihrer Forderung nach mehr Einfluss im Rat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versoehnung erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Angelica Schwall-Dueren, auch Mitglied des Stiftungsrates:

In der Diskussion um den Einfluss des BdV in der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versoehnung bedient sich der Verband laut juengsten Medienberichten offenbar voellig ueberhoehter Mitgliederzahlen. Waehrend der BdV-Vorstand vorgibt, etwa zwei Millionen Vertriebene zu vertreten, sollen nach einer aktuellen Umfrage lediglich 550.000 Mitglieder in den Landesverbaenden organisiert sein.

Angesichts der voellig unangemessenen Forderung von Frau Steinbach, die Sitzzahl fuer die BdV-Vertreter zu erhoehen, muss deshalb vielmehr die Frage gestellt werden, ob nicht andere Bevoelkerungsgruppen, die Opfer von (deutscher) Vertreibung geworden sind, im Stiftungsrat vertreten sein muessten.

Der Verdacht liegt nahe, dass sich der BdV unter Vorspiegelung falscher Tatsachen mehr politischen Einfluss im "sichtbaren Zeichen" erschleichen will. Die BdV-Praesidentin Erika Steinbach darf angesichts der aktuellen Debatte um die Besetzung des Stiftungsrates die Fakten nicht laenger verschleiern. Steinbach soll die BdV-Mitgliederzahlen endlich belegen und aufhoeren, der Oeffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.


© 2010 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  PIEPER: Am Solidarpakt wird nicht gerüttelt Gesundheitsgefährdende Röntgenstrahlung bei Nacktscannern
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 07.01.2010 - 19:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 150312
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Dieser Fachartikel wurde bisher 145 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Steinbach soll BdV-Mitgliederzahlen belegen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

EU-Richtlinie für mehr Entgelttransparenz jetzt umsetzen ...

Jasmina Hostert, familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:Am 7. Juni 2026 hätte Deutschland die EU-Richtlinie für mehr Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen sollen. Zwei Monate sind seitdem verstrichen. Ein Gesetzentwurf l ...

Tragfähige Lösungen für Tegut-Standorte notwendig ...

Die vorläufigen wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamts gegen die geplante Übernahme zahlreicher Tegut-Standorte durch Edeka sorgen für Unsicherheit an vielen Standorten. Betroffen sind auch Filialen in Bayern.Sebastian Roloff, wirts ...

Kreative Leistung verdient Schutz und faire Vergütung ...

Das Urteil des Landgerichts München I im Verfahren Gema gegen Suno ist ein wichtiges Signal. Gerade der Musikbereich zeigt, wie dringend wir klare Regeln brauchen.Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher;Helge Lindh, zuständiger Beric ...

Alle Meldungen von SPD-Bundestagsfraktion



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.303
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 91


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.