InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Straubinger Tagblatt: Zur Schleierfahndung
Stumpfe Waffe

ID: 1502349


(ots) - Um es anders zu sagen: In der modernen
Kriminalistik haben im Grenzbereich herumlaufende Polizeibeamte, die
wahllos Identitäten überprüfen, eigentlich keine Bedeutung mehr. Es
gibt kaum wirkliche Erfolge, die das Instrument Schleierfahndung noch
rechtfertigen. Denn bei akuter (Terror-)Gefahr oder der Fahndung nach
schwerkriminellen Tätern ist ohnehin so gut wie alles erlaubt.



Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g(at)straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Straubinger Tagblatt: Zum Dieselskandal
Realistische Prüfbedingungen
Frankfurter Rundschau: Macrons neuer Coup
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2017 - 17:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1502349
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Straubing


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 53 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Zur Schleierfahndung
Stumpfe Waffe
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Journalisten können Vertrauen zurückgewinnen ...

Das gesellschaftliche Klima ist rauer geworden, das bekommen nicht nur, aber auch die Medien zu spüren. Sich deswegen jetzt zum Tag der Pressefreiheit an diesem Sonntag in die Schmollecke zu verziehen, wäre allerdings die falsche Reaktion. Verloren ...

Koalition hat vor allem dick aufgetragen ...

Sie haben nicht mit Eigenlob gespart, die schwarz-roten Koalitionäre. Kanzler Friedrich Merz ging am Mittwoch gar gemeinsam mit der Gesundheitsministerin vor die Presse, nannte die Krankenkassenreform seiner Parteifreundin Nina Warken"historisc ...

Alle Meldungen von Straubinger Tagblatt



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.297
Registriert Heute: 2
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 179


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.