InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Merkels Anfängerfehler

ID: 1409234


(ots) - Jetzt sagt die Kanzlerin, Steuern könnten
gesenkt werden, wenn die Wirtschaft weiter brummt. Tatsächlich
spräche nichts dagegen, Durchschnittsverdiener zu entlasten. Aber das
Geld am oberen Ende zurückzuholen, das bleibt für Merkel tabu. Das
ist deshalb ein Fehler, weil alles Modernisierungsgerede leer bleibt
- jedes Bekenntnis zur Integration von Flüchtlingen auch -, wenn man
in diese Aufgaben zu wenig investiert. Außerdem ist es ein
ökonomischer Anfängerfehler, auf strukturelle Einnahmen wegen
konjunktureller Schönwetterlagen zu verzichten. Wenn die nächste
Krise kommt, wird Merkel die Steuern sicher nicht wieder erhöhen. Sie
wird an notwendigen Ausgaben sparen, und wir werden es spüren.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  neues deutschland: Internationaler Währungsfonds muckt gegen Deutschland auf
Berliner Zeitung: Kommentar zur Abstimmung des polnischen Parlamentsüber das umstrittene Abtreibungsgesetz:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2016 - 16:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1409234
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 29 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Merkels Anfängerfehler
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Unhaltbare Absicht ...

Nun soll gemeinsam gehandelt werden, und angefangen hat die Merz-Regierung mit der Gesundheitspolitik. Bis zur Sommerpause sollen Entwürfe für eine Steuerreform, eine Reform der Arbeitsmarktpolitik und eine Rentenreform folgen. Die Gesundheitsrefor ...

Die EU benötigt kein Klein-Klein ...

Die EU-Abgeordneten gehen zu Beginn der erwartet harten Verhandlungenüber den siebenjährigen EU-Etat auf Konfrontationskurs mit Nettozahlern wie Deutschland oder den Niederlanden. Sie wollen zu Recht vom Jahr 2028 an den Anteil der Eigenmittel am g ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.297
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 90


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.