InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wahl in Berlin

ID: 1401516


(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
Wahlergebnis in Berlin:

Die wichtigste Botschaft: Das demokratische Deutschland wird sich
dem Rechtspopulismus stellen müssen. Und zwar am besten nicht so, wie
die CDU das tut. Sie hat an diesem Sonntag erneut die Prügel dafür
bezogen, dass sie - auch ihre Vorsitzende Angela Merkel - sich
zwischen Anpassung nach rechts und einer liberalen, weltoffenen
Haltung nicht zu entscheiden vermag. Es ist schon eine besondere
Pointe, dass die Kanzlerin jetzt abgestraft wird für eine angeblich
flüchtlingsfreundliche Politik, die sie in Wirklichkeit längst wieder
beendet hat, Stichwort: Türkei-Deal. Aber der Versuch der Union, sich
den Abschottungsfantasien der AfD anzupassen, muss ebenso als
gescheitert gelten. Es ist allerhöchste Zeit für eine große
Anstrengung der Demokraten, das bisher leere Versprechen "Wir
schaffen das" mit Inhalt zu füllen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Top-Kanzlei Arzthaftungsrecht Ciper und Coll, die Anwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht auf Erfolgskurs.
neues deutschland: zum Berliner Wahlergebnis
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.09.2016 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1401516
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 41 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Wahl in Berlin
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Unhaltbare Absicht ...

Nun soll gemeinsam gehandelt werden, und angefangen hat die Merz-Regierung mit der Gesundheitspolitik. Bis zur Sommerpause sollen Entwürfe für eine Steuerreform, eine Reform der Arbeitsmarktpolitik und eine Rentenreform folgen. Die Gesundheitsrefor ...

Die EU benötigt kein Klein-Klein ...

Die EU-Abgeordneten gehen zu Beginn der erwartet harten Verhandlungenüber den siebenjährigen EU-Etat auf Konfrontationskurs mit Nettozahlern wie Deutschland oder den Niederlanden. Sie wollen zu Recht vom Jahr 2028 an den Anteil der Eigenmittel am g ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.297
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 93


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.