InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Silvesterübergriffen

ID: 1378706


(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Bilanz
der Kölner Silvesternacht:

Dass viele der mutmaßlichen Täter sich erst seit kurzer Zeit in
Deutschland aufgehalten haben, hat die Übergriffe auch zu einem
gesellschaftspolitischen Ereignis gemacht, das das kulturelle
Selbstverständnis der Republik bezüglich des Umgangs mit
hilfesuchenden Flüchtlingen ins Wanken bringt. Es gibt kein einfach
abzurufendes Schema, mit dem man den Herausforderungen wachsender
Migrationsbewegungen mit sozialtechnologischer Routine begegnen kann.
Die Nüchternheit des BKA-Berichts legt aber auch nahe, was aus dem
Geschehen zu lernen ist: Es darf zum Erhalt der rechtsstaatlichen
Ordnung weder falsche Scheu noch demagogische Zuspitzungen bei der
Benennung der mutmaßlichen Täter und ihrer Herkunft geben.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Politik im Posthistorie – Die politische Philosophie von Leo Strauss
Fristlose Kündigung - Arbeitgeber darf Browserverlauf des Arbeitnehmers verwerten (Teil 1)
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2016 - 16:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1378706
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 30 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Silvesterübergriffen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Merz liegt falsch ...

Der Großteil der Syrerinnen und Syrer, genauer: 80 Prozent von ihnen, sollen nach dem Willen von Friedrich Merz in den nächsten Jahren Deutschland verlassen. Er schloss sich darin dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa an. Merz will, ...

Substanz und Luftbuchungen ...

Formal hat die Kommission genügend Ideen vorgelegt, um das Milliardendefizit zu decken. Doch schaut man sich die Empfehlungen genauer an, ist die Bilanz nur durchwachsen. Sie enthält einige Milliarden-Luftbuchungen. Es fängt damit an, dass die Kom ...

Wachsender Widerstand ...

Wenn immer mehr Menschen in den USA gegen die Politik von Donald Trump, dessen autoritäres Regime und zum Schutz der Demokratie demonstrieren, dann ist das erfreulich. Schließlich sendet die politische Opposition mit dem breiten und bunten Protest ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.293
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 106


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.