InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Hass als Lebendgefühl

ID: 1375698


(ots) - Der Mordversuch an der heutigen Kölner
Oberbürgermeisterin Henriette Reker war nicht nur ein rechtsextremes,
vor allem war er ein fremdenfeindliches Verbrechen. Der Attentäter
hatte vor Gericht erklärt, mit dem Messerstoß in den Hals Rekers im
Oktober habe er ein Zeichen setzen wollen gegen eine ihm verhasste
Flüchtlingspolitik in Deutschland. Das Verbrechen war eine von mehr
als 13 800 rechtsextremen Straftaten im Jahr 2015, eine der
blutigsten, aber eben nur eine von vielen. Die Brutalität
unterscheidet das Attentat von anderen fremdenfeindlichen Verbrechen.
Die Gesinnung des Täters entspricht dem Hass des Pöbels, der vor
Flüchtlingsheimen aufmarschiert. Der Attentäter von Köln steht nicht
nur für sich. Er symbolisiert den Hass als Lebensgefühl nicht weniger
Deutschen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berliner Zeitung: Kommentar zur Wiederholung derösterreichischen Präsidentenwahlen:
Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2016 - 16:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1375698
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 44 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Hass als Lebendgefühl
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Vorzeitige Rente ist ungerecht ...

Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fa ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 143


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.