InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

ID: 1372100


(ots) - Die VW-Strategie war und ist, den Skandal möglichst
klein zu halten. Der Konzern räumt nur ein, was er unbedingt
einräumen muss. Schadenersatz und Umbauten an Autos sollen so gering
wie möglich gehalten werden. Der Konzern kann sich dabei der
Unterstützung durch Politik und Gewerkschaften sicher sein -
zumindest in Deutschland. Der Grund: Belastungen in einem höheren
zweistelligen Milliardenbereich könnten den Konzern und Tausende
Arbeitsplätze insbesondere in Niedersachsen gefährden. Als größtes
"Risiko" für das Unternehmen bleiben die Verfahren in den USA. Hier
wird ein Deal versucht, der den Schaden begrenzt. Aber im Prinzip
gilt bei Volkswagen eben doch ein "Weiter so". Das ist keine gute
Voraussetzung für den Umbau des Konzerns. Besonders prekär ist die
Lage bei der Kernmarke VW. Sie muss produktiver werden, was wohl kaum
ohne Stellenabbau geht.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Corelli
Mitteldeutsche Zeitung: Türkei/Deutschland

Unionsfraktionsvize Jung fordert Konsequenzen nach Einreiseverbot für Brauksiepe
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.06.2016 - 18:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1372100
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Halle


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 45 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu VW
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Sachsen-Anhalt kann wichtige Justizposten nicht besetzen ...

Schwerwiegende Formfehler führen dazu, dass Sachsen-Anhalt mehrere seiner wichtigsten Justizposten nicht besetzen kann. Gleich drei Auswahlentscheidungen mit besonderer Bedeutung wurden von Gerichten gestoppt, wie die in Halle erscheinende Mitteldeu ...

Alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 43


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.