InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Donald Trump

ID: 1353631


(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump:

Im Grunde siegt mit Trump der Antiintellektualismus, der in den
USA, zumal bei den Republikanern, eine recht lange Tradition hat.
Sie, die selbst oft Absolventen von Eliteuniversitäten waren,
kritisierten immer wieder, dass liberale Intellektuelle von den edlen
Hochschulen in der Politik und den Medien den Diskurs dominierten.
Gleichzeitig glaubten die Neokonservativen aber noch an die Macht
politischer Ideen. Trump verzichtet weitgehend auf klare
programmatische Aussagen und verschärft die antiintellektuelle
Rhetorik, ja er predigt eine Anti-Politik. Ihm und seinen Anhängern
geht es weniger um konkrete Versprechen als um die Verdrängung der
politischen Klasse. Mit solch einer Taktik wäre noch vor vier Jahren
kein Kandidat weit gekommen. Jetzt hingegen scheint die Zeit reif zu
sein.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Saarbrücker Zeitung: Göring-Eckardt warnt vor Rabatt für Erdogan
Berliner Zeitung: Kommentar zur Türkei
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.05.2016 - 16:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1353631
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 45 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Donald Trump
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Bis wir alle frei sind ...

Die Ziellinie des Feminismus kann nicht die gleichberechtigte Version des Status quo sein. Das Ziel muss viel simpler und umso radikaler sein: ein freies Leben für alle Menschen. Frei von Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt - ob durch Staaten, Kon ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.291
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 53


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.