InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Schwarz-Grün

ID: 1338996


(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Koalitionspläne in Baden-Württemberg:

Für die CDU ist Grün-Schwarz ein Bündnis der Angst, denn nichts
fürchtet sie mehr als Neuwahlen. Auf der grünen Seite geht der Traum
in Erfüllung, endgültig als Partei des saturierten Bürger- und
Daimlertums anerkannt zu werden. Selbst bei der zurzeit wichtigsten
Frage, dem Flüchtlingsthema, steht Winfried Kretschmann der
CDU-Kanzlerin (wenn auch nicht der ganzen CDU) näher als dem grünen
Kern seiner Partei. Was bei Grün-Rot noch Reformzüge trug - etwa in
der Schulpolitik -, könnte jetzt weitgehend zum Stillstand kommen.
Den werden Grüne und CDU sicher routiniert verwalten. Wenn daran
etwas historisch ist, dann dies: Die Grünen sind alles, nur keine
Alternative mehr.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Höchste Vorsicht bei Yacht-Leasing-Modellen im Ausland
Ausstellung - DER FLENSBURGER SPARSCHEMEL
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.03.2016 - 17:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1338996
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 58 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Schwarz-Grün
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Schmaler Grat für Merz ...

Deutschland bleibt aus historischer Verantwortung dauerhaft gefordert, für die Sicherheit Israels einzustehen. Das bedeutet, dass wir dorthin Waffen zur Verteidigung liefern müssen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir das Land für seine Kriege aus ...

Lasten nicht fair verteilt ...

Die Eingriffe bieten die reale Chance, die Beiträge über Jahre zu stabilisieren. Allerdings sind die Lasten - anders als von der Ministerin suggeriert - zumindest im kommenden Jahr nicht fair verteilt: Zwölf Milliarden entfallen auf die Akteure im ...

Kommentar der Frankfurter Rundschau: Ungarns Zeitenwende ...

Der erfreuliche Machtwechsel in Ungarn weckt berechtigte Hoffnungen auf einen dramatischen Politikwechsel in dem Land, macht auf europäischer Ebene den Weg frei für Fortschritte und schwächt destruktive Einflüsse des russischen Autokraten Wladimi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 200


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.