InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu München/Russland

ID: 1320612


(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den
Konflikten mit Russland:

Die Warnung vor dem Kalten Krieg behindert die Suche nach Lösungen
für heiße Kriege in Syrien und der Ukraine. Und Gleiches gilt für die
Debatte darüber, ob Medwedew recht hat oder nicht. Es hilft auch
nicht, wenn Politiker aus westlichen Ländern Wladimir Putin
verteufeln. Schließlich hat er beim Atomabkommen für den Iran mit den
USA und Deutschland zusammengearbeitet. All das bedeutet nicht, dass
westliche Staaten alle Interessen und Beweggründe Russlands gutheißen
müssen. Die Putin-geführte Regierung kann und muss kritisiert werden.
Zugleich aber müssen die westlichen Staaten weiter mit Russland
zusammenarbeiten. Vor allem wenn es um eine Beilegung der
Ukraine-Krise geht. Doch auch hier ist Moskau, ähnlich wie im
Syrien-Konflikt, nicht für alle Fehlentwicklungen allein
verantwortlich - so wie es viele im Westen gerne behaupten.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Grünen-Chefin Peter: Palmer spielt rechten Hetzern in die Hände
Mitteldeutsche Zeitung: zu Petitionsausschuss/Sachsen-Anhalt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2016 - 16:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1320612
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 48 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu München/Russland
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...

Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietsp ...

Ausweg gesucht ...

Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.299
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 146


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.