InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Gysi

ID: 1221401

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Abschied Gregor Gysis vom Fraktionsvorsitz:

"Wir müssen lernen, in Regierungen zu gehen und trotzdem
gesellschaftliche Opposition zu bleiben." Bei Gregor Gysi haben
solche Konzepte immer plausibel geklungen, auch wenn sie von den
Ideologen des haltungslosen Pragmatismus ebenso zerrissen wurden wie
von denjenigen in der Partei, die sich der Frage nach dem richtigen
Leben im falschen (System) zu entziehen pflegen. Konkretes Handeln
und Kompromiss mit großen Zielen zu verbinden - das ist das Credo,
das niemand so eingängig zu verkünden vermag wie Gregor Gysi. Genau
das aber bräuchte die Linkspartei auch weiter. In Zeiten
großkoalitionärer Weltverwaltung ist es die Linke, die dafür sorgen
muss, dass überhaupt noch über Ziele jenseits des Bestehenden
gestritten wird. Das sollten sich übrigens auch jene wünschen, die
für die Linkspartei inhaltlich nichts übrig haben.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Rheinische Post: Finanzpolitischer Experte der Grünen begrüßt Wechsel an der Spitze der Deutsche Bank Mitteldeutsche Zeitung: zu Deutsche Bank
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.06.2015 - 16:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1221401
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 165 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Gysi"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Atomträume aus Brüssel ...

Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW i ...

Kein Kriegsende in Sicht ...

Der Krieg gegen den Iran wird wohl nicht in ein paar Tagen enden wie US-Präsident Donald Trump angedeutet hat. Zum einen hat dessen Bündnispartner und israelischer Regierungschef Benjamin Netanjahu einem raschen Ende des militärischen Konflikts wi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.291
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 60


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.