InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu MH17

ID: 1219304

(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Abschuss
von Flug MH17:

Gerade weil man Routine im Umgang mit derlei Fertigkeiten in
Moskau wie überall auf der Welt voraussetzen kann, muss man sich
wundern, wie weit die russische Führung unter ihren Möglichkeiten
geblieben ist. Eine stümperhafte Photoshop-Retusche als
Beweismaterial vorzulegen, ist peinlich. Die Verantwortung dem
militärischen Gegner unterzuschieben, ist zynisch. Die Folgen werden
Russland noch beschäftigen, wenn Wladimir Putin längst Geschichte
ist. Wer wissen will, wie nachhaltig die moralische Beschädigung sein
kann, erinnere sich an den US-amerikanischen Außenminister Colin
Powell. Die Bilder, die er dem UN-Sicherheitsrat präsentierte, waren
nicht einmal manipuliert. Powell behauptete einfach, darauf erkennen
zu können, was es gar nicht gab. Mit den Folgen kämpfen die USA bis
heute.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Griechenland-Gespräche: Geldgeber vorsichtig optimistisch NRZ: Münchener Irrfahrt - ein Kommentar von PETER HAHNE
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.06.2015 - 16:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1219304
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 73 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu MH17"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Atomträume aus Brüssel ...

Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW i ...

Kein Kriegsende in Sicht ...

Der Krieg gegen den Iran wird wohl nicht in ein paar Tagen enden wie US-Präsident Donald Trump angedeutet hat. Zum einen hat dessen Bündnispartner und israelischer Regierungschef Benjamin Netanjahu einem raschen Ende des militärischen Konflikts wi ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.291
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 105


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.