Mitteldeutsche Zeitung: zu Einbruchsstatistik
(ots) - Viele Bürger rüsten hoch und investieren in
Einbruchsicherheit - my home is my castle. Angesichts der seit
vielen Jahren wieder ansteigenden Einbruchszahlen in Deutschland
scheint das eine logische Konsequenz. Aber wo soll das enden? Bis
alle, die mehr haben als andere, in "Wohlstandsghettos" oder
videoüberwachten Festungen wohnen? Noch immer sind es oft
Nachlässigkeiten, die Einbrechern das Einsteigen erleichtern: das
angekippte Fenster etwa oder die nicht abgeschlossene Tür. Es gibt
viele Möglichkeiten der Vorsorge - Nachbarschaftshilfe in den
Urlaubswochen eingeschlossen. Wem das nicht reicht, der lasse sich
von der Polizei beraten. Die weiß, wie man die Wohnung sichert,
ohne sich gleich einzumauern.
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Hartmut Augustin
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Datum: 13.04.2015 - 20:19 Uhr
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