InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Blockupy-Protest

ID: 1188103

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Proteste in Frankfurt:

Einen derartigen Ausbruch von Gewalt hat Frankfurt noch nie
erlebt. Hier hat sich eine "große Wut" gegen die europäische
Finanzpolitik entladen, wie ein Blockupy-Aktivist feststellte. Doch
so berechtigt diese Wut auch sein mag - jeder Demonstrant, der sie in
Gewalt münden ließ, hat sein politisches Anliegen gezielt verraten.
Hat die Argumente der vielen geschwächt, die gewaltfrei
protestierten. Und nicht zuletzt Hardliner gestärkt, die mit
Begriffen wie "linke Chaoten" und "gewaltbereiter Mob" gegen die
Demonstrationsfreiheit agitieren. Es sind die Randalebilder, die die
Nachrichten beherrschen. Und die Rauchschwaden über der Stadt haben
die Werte einer kapitalismuskritischen Bewegung nicht nur vernebelt -
sondern erstmal verschluckt.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berliner Zeitung: Kommentar zu den Frankfurter Krawallen: Schwäbische Zeitung: Antidemokratisch und tumb - Leitartikel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.03.2015 - 16:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1188103
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 75 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Blockupy-Protest"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trump und Putins Farce ...

Auch eine begrenzte Waffenruhe erspart derüberfallenen Ukraine und seiner Bevölkerung den ein oder anderen russischen Angriff. Insofern muss man froh sein über jeden Schuss, der nicht abgegeben wird. Ansonsten ist diese partielle Feuerpause eine F ...

Iran-Politik in der Sackgasse ...

Dass die EU nun die Revolutionsgarde als Terrororganisation listen will, ist richtig - aber beschämend spät. Und es bleibt ein Symbol. Es ändert nichts an ihrer Macht im Land. Am Beispiel Iran zeigen sich die Grenzen westlicher Politik - und ihre ...

Sachsen-Anhalt: Ernst der Lage erkannt ...

Vor wenigen Tagen ist das Programm der rechtsextremen AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September bekanntgeworden. Es liest sich wie ein antidemokratisches, völkisches Gruselstück. (...)Der Mann, der verhindern kann, dass die AfD an di ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 45


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.