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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Mietpreisbremse

ID: 1182273

(ots) - Auch der Wohnungsmarkt richtet sich nach Angebot
und Nachfrage. Wohnraum in Ballungsgebieten ist teuer, weil es zu
wenig gibt. Wer in einer Großstadt in einen schön gelegenen Neubau
ziehen möchte, zahlt einen entsprechenden Preis. Dass Geringverdiener
in besonders gefragten Lagen nicht zum Zuge kommen, ist ein normaler
Vorgang, den die Mietpreisbremse gewiss nicht stoppen wird. Kapital
wird wegen niedriger Zinsen in das vermeintlich sichere Betongold
investiert. Dieser Trend hält an und treibt die Preise für
Grundstücke, Häuser und Wohnungen. Das gilt auch für Baukosten. Die
Mietpreisbremse wird das strukturelle Problem - den Wohnungsmangel -
nicht lösen. Statt sich in Preisregulierungen zu versuchen, sollte
die Bundesregierung dafür sorgen, dass günstiger, zügiger und mit
etwas weniger Energiesparwahn gebaut werden kann. Vor knapp einem
Jahr initiierte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), die auch
das Bauressort verantwortet, das »Bündnis für bezahlbares Wohnen und
Bauen«. Seitdem hat man davon nichts mehr gehört.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261




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Zu Bundeswehr und Rüstungsbeschaffung Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum OECD-Bildungsbericht
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Datum: 05.03.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft


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