InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur großen Koalition

ID: 1178003

(ots) - Die Chefs der großen Koalition haben also am
Dienstagabend stundenlang zusammengesessen, um - tja, was eigentlich
zu beschließen? Entscheidungen zu dem einzigen Thema von einiger
Relevanz, dem Ausbau der Stromtrassen, haben die großen Vorsitzenden
Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer auf den Sommer
verschoben. Nach gut einem Jahr ihrer Tätigkeit bestätigt sich, was
schon zu Beginn dieser Mammutkoalition zu befürchten war. Sie regiert
weit unter ihren Möglichkeiten und den Notwendigkeiten. Sie nutzt
ihre mächtige Mehrheit und die glänzenden wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen nicht, um das Land an entscheidenden Punkten
voranzubringen. Ihre Fantasielosigkeit und der Mangel an jeglicher
programmatischen Vision lähmen dazu die gesellschaftliche Debatte.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Ostsee-Zeitung: Chefhaushälter der Union Rehberg zu Griechenland: Kein Automatismus für neue Zahlungen Berliner Zeitung: Kommentar zur Politik der großen Koalition:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.02.2015 - 17:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1178003
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 95 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur großen Koalition"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Vor Trump nicht einknicken ...

Deutschland und die anderen europäischen Nato-Staaten sollten sich durch die verbalen Attacken von US-Präsident Donald Trump nicht davon abbringen lassen, sich erst nach Ende des Krieges von USA und Israel gegen den Iran an der Sicherung der Straß ...

Eine Waffenruhe reicht nicht ...

Die Waffenruhe ist alles andere als ein"vollumfänglicher Sieg"für US-Präsident Donald Trump. Nachdem die Weltmacht USA nicht wie angekündigt das islamistische Regime und deren Atomprogramm vernichten konnte, muss die Trump-Regierung nun ...

Magyars Herkulesaufgabe ...

US-Vizepräsident JD Vance wird als Wahlhelfer die Niederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Sonntag wohl kaum verhindern. Zu groß ist in Umfragen der Vorsprung des Herausforderers Péter Magyar, zu viele wünschen sich einen ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.293
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 49


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.