InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Griechenland

ID: 1174865

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Streit
zwischen der EU und Griechenland:

Wie man mit vernebelnder Sprache Politik macht, hat uns gerade
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgeführt. Es gebe mit Athen,
hat er gesagt, "gar keine Kreditabkommen. Es ist ein Hilfsprogramm
für Griechenland". Was unser Finanzminister verbreiten will, ist die
Vorstellung, dass wir nicht in erster Linie etwas verleihen und dafür
Zinsen einnehmen ("keine Kreditabkommen"), sondern vor allem Gutes
tun ("Hilfsprogramm"). Griechenland muss und will Geld leihen. Die
neue Regierung will es nutzen, um den Staat durch das lebensfähig zu
halten, was man einst unter "Reform" verstand. Zum Beispiel durch
Sicherung der Steuereinnahmen oder ein Ende des europäischen
Lohnwettbewerbs nach unten. Das ist es, was Schäuble verhindern will.
Wir sollten ihm nicht auf den Leim gehen, wenn er von
"Hilfsprogrammen" redet.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berliner Zeitung: Kommentar zur jüngsten Entwicklung der Ukraine-Krise: RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg zu Athen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.02.2015 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1174865
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 111 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Macht aus Manchester ...

In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in d ...

Die Linke bremst sich selbst ...

Ansatzpunkte für Protest von links bietet die Reform-Agenda der Merz-Regierung - zumal dafür auch die SPD in Haftung genommen werden kann. Die Linkspartei müsste es allerdings schaffen, dass die absehbare Empörung über Sozialkürzungen bei ihr e ...

Burnhams Hürden ...

Andy Burnham ist nach seinem Wahlsieg in Makerfield zum doppelten Hoffnungsträger geworden. Er kann nicht nur Premier Keir Starmer aus dem Amt drängen und damit die Regierungskrise sowie den Streit in seiner Partei beenden. Er hat in der Nachwahl o ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 158


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.