InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu jüdischer Auswanderung

ID: 1173793

(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Debatte
über jüdische Auswanderung nach Israel:

Vor Antisemitismus und Terror zu flüchten, wäre falsch. Dass ein
offenbar überwiegender Teil der europäischen Juden die Antwort selbst
gibt, ist von besonderer Bedeutung. Denn diejenigen, die nicht in
bewachten Synagogen beten, ihre Kinder nicht unter Polizeischutz in
die Schule schicken müssen, hätten da keine Ratschläge zu erteilen
(weshalb die Politiker recht daran tun, nichts zu raten, sondern nur
die Bereicherung durch das Judentum zu würdigen). Was Netanjahu
betreibt, ist ein Hohn auf die Vielfalt, von der freiheitliche
Gesellschaften leben - und das gleich doppelt. Zu Hause versucht er,
die Realität eines multireligiösen, multiethnischen Israel zu
hintertreiben. Und für Europa wäre er bereit in Kauf zu nehmen, dass
die Bereicherung der Gesellschaften durch ein lebendiges Judentum
erneut am Ende wäre.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Otte: Wir müssen auf die geänderte Sicherheitslage reagieren Südwest Presse: Kommentar Libyen vom 17.02.2015
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.02.2015 - 16:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1173793
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 161 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu jüdischer Auswanderung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Vor Trump nicht einknicken ...

Deutschland und die anderen europäischen Nato-Staaten sollten sich durch die verbalen Attacken von US-Präsident Donald Trump nicht davon abbringen lassen, sich erst nach Ende des Krieges von USA und Israel gegen den Iran an der Sicherung der Straß ...

Eine Waffenruhe reicht nicht ...

Die Waffenruhe ist alles andere als ein"vollumfänglicher Sieg"für US-Präsident Donald Trump. Nachdem die Weltmacht USA nicht wie angekündigt das islamistische Regime und deren Atomprogramm vernichten konnte, muss die Trump-Regierung nun ...

Magyars Herkulesaufgabe ...

US-Vizepräsident JD Vance wird als Wahlhelfer die Niederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán am Sonntag wohl kaum verhindern. Zu groß ist in Umfragen der Vorsprung des Herausforderers Péter Magyar, zu viele wünschen sich einen ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.293
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 43


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.