Rheinische Post: NRW-Arbeitsminister Schneider wirft Merkel bei Mindestlohn "politisches Nachtreten" vor
(ots) - Im Streit der großen Koalition um den
Mindestlohn hat NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) der
Kanzlerin "politisches Nachtreten" vorgeworfen. "Ich bin doch sehr
verwundert darüber, dass die Bundeskanzlerin ein Gesetz, das drei
Wochen in Kraft ist, schon jetzt zur Disposition stellt", sagte
Schneider der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Man wisse frühestens nach sechs Monaten, eher
nach einem Jahr, ob es an einem Gesetz Veränderungen geben müsse.
"Die Debatte jetzt ist politisches Nachtreten. Die notorischen Gegner
eines Mindestlohns versuchen über nicht-stichhaltige Argumente das
Gesetz zu erschüttern."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 22.01.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1163158
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Düsseldorf
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 181 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Arbeitsminister Schneider wirft Merkel bei Mindestlohn "politisches Nachtreten" vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




