Lucke: Die Gewalttat zweier Extremisten nicht einer ganzen Religionsgemeinschaft anlasten
(ots) - Zum Attentat in Paris erklärt der Sprecher der
Alternative für Deutschland, Bernd Lucke:
Der Anschlag gegen die Redaktion von Charlie Hebdo ist ein
abscheuliches Verbrechen und durch nichts zu rechtfertigen. Mein
tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Gegen
gewaltbereiten islamistischen Fundamentalismus muss mit allen Mitteln
des Rechtsstaates vorgegangen werden.
Allerdings sollte auch mit Besonnenheit reagiert werden: Man darf
nicht die Gewalttat zweier Extremisten einer ganzen
Religionsgemeinschaft anlasten, deren Großteil aus friedliebenden,
unbescholtenen Menschen besteht.
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Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth(at)alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 08.01.2015 - 08:47 Uhr
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