Sonntag aktuell: zur schwierigen Präsidentensuche in Italien:
(ots) - Jetzt heißt es wieder Luft anhalten. Italien
sucht seit der Rücktrittserklärung von Giorgio Napolitano nach einem
neuen Staatsoberhaupt. Mindestens bis Ende des Monats. Das heißt, es
kann noch viel schiefgehen. Denn unverändert gilt: Das größte
Risikopotenzial der keineswegs ausgestandenen Euro- und Schuldenkrise
der EU steckt in Italien. Misslingt die Staatsreform, die zwingend
nötig ist, werden die bösen Folgen auf ganz Europa durchschlagen.
Lähmt der bereits einsetzende Parteienstreit um die Präsidentschaft
die Regierung Renzi auf ihrem ohnehin schlingernden Reformkurs, birgt
das also auch für Deutschland Gefahren.
Michael Weißenborn
Politik Redaktion
Pressekontakt:
Sonntag aktuell
Joachim Volk
Telefon: +49 (0)711/7205-7110
j.volk(at)stn.zgs.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 03.01.2015 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1156326
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 250 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Sonntag aktuell: zur schwierigen Präsidentensuche in Italien:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Sonntag aktuell (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




