InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Lage in Russland und Putins Fragestunde

ID: 1152660

(ots) - Russlands Bevölkerung will keine Revolution, sie
will keinen Regimewechsel. Sie hat eine existenzielle Angst vor
Umbrüchen, wie sie sie zuletzt in den Jelzin-Jahren durchleben
musste. Putin ist an die Macht gekommen und hat sich dort mehr als
anderthalb Jahrzehnte halten können, weil er der Nicht-Jelzin ist,
weil er die Kraft hatte, den chaotischen Alptraum zu beenden und das
Land zu stabilisieren. Derzeit können weder westlicher Druck noch die
innere Opposition dem russischen Präsidenten gefährlich werden.
Tatsächlich gefährlich aber wird es, wenn Putin den Nimbus verliert,
er habe souverän unter Kontrolle, was in Russland passiert. Den
Eindruck, dass er das gegenwärtige Chaos beherrscht und einen Weg
weiß, vermochte Putin nicht überzeugend zu vermitteln.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Öffnungszeiten der Pfahlbauten über die Feiertage NRZ: Eineüberfällige Geste - ein Kommentar von DIRK HAUTKAPP
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.12.2014 - 17:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1152660
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 72 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Lage in Russland und Putins Fragestunde"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Macht aus Manchester ...

In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in d ...

Die Linke bremst sich selbst ...

Ansatzpunkte für Protest von links bietet die Reform-Agenda der Merz-Regierung - zumal dafür auch die SPD in Haftung genommen werden kann. Die Linkspartei müsste es allerdings schaffen, dass die absehbare Empörung über Sozialkürzungen bei ihr e ...

Burnhams Hürden ...

Andy Burnham ist nach seinem Wahlsieg in Makerfield zum doppelten Hoffnungsträger geworden. Er kann nicht nur Premier Keir Starmer aus dem Amt drängen und damit die Regierungskrise sowie den Streit in seiner Partei beenden. Er hat in der Nachwahl o ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 69


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.