Adam: Die Gewählten liegen falsch, nicht die Wähler
(ots) - Nach Australien kommt nur, wer die Regeln beachtet.
Und die sind hart: die Regierung begrenzt die Einwanderung, fängt
Illegale vor der Küste ab und schickt sie zurück in ihre
Heimatländer. Trotzdem hat ein fanatischer Islamist, der
übereinstimmend als Einzeltäter beschrieben wird, in Sydney fünf
Menschen als Geiseln genommen, von denen zwei beim Befreiungsversuch
durch die Polizei erschossen worden sind. "Das zeigt", erklärte
AfD-Sprecher Konrad Adam, "dass es keiner Masseneinwanderung bedarf,
um Menschen in Gefahr zu bringen. Ein Einzelner genügt".
Dennoch glauben unsere Spitzenpolitiker die Teilnehmer der
Dresdner Montags-Demonstrationen mit dem Hinweis lächerlich machen zu
können, sie wüssten gar nicht, gegen wen und was sie protestierten,
da Sachsen bei der Einwanderung statistisch ganz weit hinten liege.
"Damit beweisen sie aber nur, dass sie nicht begriffen haben, um was
es geht", sagte Adam. "Ob man sich sicher fühlt oder nicht,
entscheidet nicht der Blick in die Statistik. Das glauben nur
Politiker, die von der Wirklichkeit keine Ahnung haben". Nicht die
Wähler lägen falsch, sondern die Gewählten.
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Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
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Datum: 16.12.2014 - 09:37 Uhr
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