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Mitteldeutsche Zeitung: zu "Pegida"

ID: 1150048

(ots) - Höchste Zeit, dass die Politik aufräumt mit dieser
unheilvollen Mischung aus diffusen Ängsten, geballten Ressentiments
und grobem Unfug, wie sie Woche für Woche in Dresden und anderswo
verbreitet wird. Der Flüchtlingsgipfel, den Sachsen-Anhalt im Januar
plant, kann da viel leisten, indem die Politik Fakten auf den Tisch
legt: Wer kommt? Mit welchen Rechten und Pflichten? Und was bedeutet
das für uns? Paradoxerweise ist das besonders wichtig in einem Land,
in dem es vergleichsweise wenige Ausländer gibt: Wenn man sich
mangels Migranten kein eigenes Urteil bilden kann, wuchern die
Vorurteile. Insofern ist der Gipfel auch eine Reaktion auf "Pegida"
und andere rechtspopulistische Bewegungen: Die Politik tut etwas, und
sie erklärt nun auch, was sie tut, wie und warum. Nicht das
Schlechteste. So erwächst aus "Pegida" wenigstens noch ein Nutzen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




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Datum: 15.12.2014 - 20:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1150048
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Politik & Gesellschaft


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