InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen

ID: 1145730

(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen:

Zum Zahnarzt darf ein Flüchtlingskind nur, wenn es Schmerzen hat.
Also wenn die Karies den Zahn schon so zerstört hat, dass dem Arzt
häufig nichts übrig bleibt, als den braunen Stumpf zu ziehen. Denn
für Asylbewerber und Geduldete werden nur dann die Arztkosten
übernommen, wenn sie akut erkrankt sind oder Schmerzen haben. Sinn
der Schikane ist es, den Aufenthalt hier so unattraktiv wie möglich
zu machen. Das ist nicht nur zynisch, es ist angesichts der
Folgekosten auch dumm. Im Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum
Asylbewerberleistungsgesetz steht ein denkwürdiger Satz: "Die
Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren." Man
könnte auch sagen, es darf für uns keinen Unterschied machen, ob es
um den Milchzahn eines afghanischen oder eines bayerischen Kindes
geht.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Der Sound meiner Zeit Berliner Zeitung: Kommentar zu den Pegida-Protesten in Dresden:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2014 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1145730
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 104 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Atomträume aus Brüssel ...

Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW i ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 117


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.