Stuttgarter Nachrichten: zu Strafzinsen
(ots) - Machen wir uns nichts vor. Je länger die Phase
mit extrem niedrigen Zinsen anhält, desto näher rücken Strafzinsen -
auch für Privatkunden. Die Diskussion hat Fahrt aufgenommen, seit die
Europäische Zentralbank im Mai erstmals Minuszinsen von Banken
verlangt hat, die kurzfristig Geld bei ihr parken. Nun wagen sich die
Großen aus der Deckung. Ausgerechnet die Commerzbank, die in der
Finanzkrise mit Steuergeldern gerettet wurde, straft Kunden ab. Noch
trauen sich die Banken nicht, für Tagesgeld- und Sparkonten von
privaten Kunden Minuszinsen zu verlangen. Sie ahnen: Für viele Bürger
wäre damit eine rote Linie überschritten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 20.11.2014 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1138388
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 122 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Strafzinsen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




