InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Atommüll

ID: 1137030

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Entsorgungsprobleme beim Atommüll

Die Geister, die die Freunde der Atomkraft vor einem halben
Jahrhundert riefen, wollen sich nicht einfangen lassen. Vor allem die
Entsorgung des strahlenden Mülls birgt immer neue Probleme. Asse,
Gorleben, neue Endlagersuche für den stark strahlenden Müll - alles
vertrackt und zunehmend unlösbar erscheinend. Auch bei dem bereits
genehmigten Endlager Schacht Konrad für schwach- und mittelaktiven
Atommüll gibt es neue Unwägbarkeiten. Die Abfallmengen könnten sich
glatt auf 600.000 Kubikmeter verdoppeln. Ob die Asse überhaupt
geräumt werden kann, ist noch unklar. Doch wenn, dann geht an einer
Konrad-Ausweitung wohl kein Weg vorbei.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Ukrainische Botschaft kritisiert Platzecks prorussischeÄußerungen scharf Berliner Zeitung: Kommentar zu den Berliner Demonstrationen gegen Flüchtlingseinrichtungen:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2014 - 17:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1137030
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 98 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Atommüll"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Kommentar der Frankfurter Rundschau: Ungarns Zeitenwende ...

Der erfreuliche Machtwechsel in Ungarn weckt berechtigte Hoffnungen auf einen dramatischen Politikwechsel in dem Land, macht auf europäischer Ebene den Weg frei für Fortschritte und schwächt destruktive Einflüsse des russischen Autokraten Wladimi ...

Regieren ohne Verantwortung ...

Union und SPD sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Statt handfester Ergebnisse produzieren sie Streit und wecken so Erinnerungen an Ampel-Zeiten. Finanzminister Klingbeil lud Arbeitgeber und Gewerkschaften zu einem Gespräch über Entlastungs ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.294
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 77


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.