InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Merkel/Russland

ID: 1136421

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
deutsche Russland-Politik:

Dass Deutschland in diesem Konflikt eine konstruktive Rolle spielt
und versucht, die Diplomatie zu retten, ist das Verdienst
Frank-Walter Steinmeiers und Angela Merkels. Schneller als vielleicht
gewünscht müssen sie beweisen, ob Deutschland für eine größere
Verantwortung in der Welt reif ist. Doch in Sydney offenbarte Merkel
auch, dass sie die volle Verantwortung noch scheut. Wenn sie Putin
die Leviten liest, darf sie nicht vergessen, dass auch im Westen
viele Hardliner den Russen klein halten wollen - und so den Konflikt
anheizen. Merkel hätte auch fordern müssen, dass die europäischen
Hardliner ihrerseits die Diplomatie nicht vergessen. Sie sagte ja
selbst: Die Krise betrifft "uns alle".



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berliner Zeitung: Kommentar zu Merkels Unmutüber Putin: Psychotherapeuten therapieren sich selbst - auf Kosten von Kindern und Jugendlichen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.11.2014 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1136421
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 101 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Merkel/Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Macht aus Manchester ...

In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in d ...

Die Linke bremst sich selbst ...

Ansatzpunkte für Protest von links bietet die Reform-Agenda der Merz-Regierung - zumal dafür auch die SPD in Haftung genommen werden kann. Die Linkspartei müsste es allerdings schaffen, dass die absehbare Empörung über Sozialkürzungen bei ihr e ...

Burnhams Hürden ...

Andy Burnham ist nach seinem Wahlsieg in Makerfield zum doppelten Hoffnungsträger geworden. Er kann nicht nur Premier Keir Starmer aus dem Amt drängen und damit die Regierungskrise sowie den Streit in seiner Partei beenden. Er hat in der Nachwahl o ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 169


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.