Mitteldeutsche Zeitung: zu G-20-Gipfel/Russland
(ots) - Der Westen hat Russlands Empfindlichkeiten und
Interessen in der Vergangenheit unterschätzt. Doch nun ist das Kind
in den Brunnen gefallen. Es kann keine Lösung geben, ohne dass eine
Seite ihr Gesicht verliert. Putin bricht in der Ukraine
internationales Recht. Sein Kurs findet im eigenen Land Unterstützung
- getreu der Losung: Wir sind wieder wer! Der Westen kann die eigenen
Prinzipien wie das der Selbstbestimmung und territorialen Integrität
der Ukraine nicht über Bord werfen. Täte er es, wäre er nicht mehr,
was er zu sein beansprucht: eine Wertegemeinschaft. Selbst wenn sie
wollten: Die Kontrahenten könnten aus ihren Stellungen gar nicht
heraus.
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Datum: 16.11.2014 - 17:45 Uhr
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