InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Hooligan-Gewalt in Köln

ID: 1126944

(ots) - Die von der Vereinigung "Hooligans gegen
Salafisten" organisierte Kundgebung, zu der auch die anti-muslimische
Partei PRO NRW aufgerufen hatte, war eine Verabredung zum Krawall.
Einfache Botschaften trafen auf die noch einfachere Absicht, die
eigene Gewaltbereitschaft zu präsentieren. Das gruselige Kölner
Bündnis ist aber auch ein Beleg dafür, dass die Kriege im Nahen Osten
und das weltweite Erstarken des islamistischen Terrors längst ihren
Niederschlag bei uns gefunden haben. Dass der nordrhein-westfälische
Innenminister sich nun eine Verschärfung des Demonstrationsrechtes
wünscht, ist allerdings die falsche Antwort auf die
besorgniserregende Radikalisierung. Erfolgreich wird man sie allein
in den Köpfen bekämpfen können, auf der Straße reicht eine gut
vorbereite Polizei.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - Brandenburger Landtag macht sich transparent Aachener Zeitung:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.10.2014 - 17:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1126944
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 99 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Hooligan-Gewalt in Köln"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Macht aus Manchester ...

In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in d ...

Die Linke bremst sich selbst ...

Ansatzpunkte für Protest von links bietet die Reform-Agenda der Merz-Regierung - zumal dafür auch die SPD in Haftung genommen werden kann. Die Linkspartei müsste es allerdings schaffen, dass die absehbare Empörung über Sozialkürzungen bei ihr e ...

Burnhams Hürden ...

Andy Burnham ist nach seinem Wahlsieg in Makerfield zum doppelten Hoffnungsträger geworden. Er kann nicht nur Premier Keir Starmer aus dem Amt drängen und damit die Regierungskrise sowie den Streit in seiner Partei beenden. Er hat in der Nachwahl o ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 119


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.