InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen

ID: 1126464

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Aussicht auf Rot-Rot-Grün in Thüringen:

"Historische Tragweite" schreibt Andreas Bausewein der
Entscheidung seiner gerupften Partei zu, unter dem Linken Bodo
Ramelow in einer rot-rot-grünen Landesregierung zu dienen (falls die
Basis, wie erwartet, zustimmt). Sollte Bausewein den Bund gemeint
haben, dann ist es bis zur "historischen Tragweite" noch lange hin.
Wird Ramelow gewählt, dann geht der Marsch in die Geschichtsbücher
erst los. Bausewein hat das richtig benannt: Nur als Kraft links der
Mitte, sagte er, habe die SPD die Chance, wieder Wahlen zu gewinnen.
Da gibt es ein kleines Problem: Der Bundesvorsitzende Gabriel räumt
gerade entscheidende linke Positionen ab, von der Steuerpolitik bis
zur Energiewende. Ließe sich daran von Erfurt aus etwas ändern - es
wäre in der Tat ein Ereignis von "historischer Tragweite".



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berliner Zeitung: Kommentar zum Syrien/IS-Konflikt: Schwäbische Zeitung: Lachen lernen - Leitartikel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.10.2014 - 17:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1126464
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 133 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Planlos im Krieg ...

Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten is ...

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 130


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.