InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen

ID: 1124605

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
bevorstehende rot-rot-grüne Koalition in Thüringen:

25 Jahre nach dem Mauerfall soll zum ersten Mal ein Politiker aus
der Nachfolgepartei der SED zum Ministerpräsidenten eines
Bundeslandes werden, eines ostdeutschen noch dazu. Das ist das
Unerhörte für einstige Kämpfer gegen die SED. Das ist aber auch das
Unerhörte für die ganze SPD: sich als Juniorpartner der feindlichen
Bruderpartei anzuschließen. Es ist aber zugleich auch ein gutes
Signal. Es zeigt, wie weit das Land vorangekommen ist auf dem Weg zur
Normalität. Gewiss birgt das Thüringer Experiment auch Gefahren. Die
Einstimmen-Mehrheit kann die Koalition zusammenschmieden, sie schafft
aber auch ein latentes Erpressungspotenzial für interne Kritiker.
Gelingt es, kann es Voraussetzungen für die Zusammenarbeit an anderer
Stelle schaffen. Zerbricht es, werden alle rot-rot-grünen Fantasien
für lange Zeit zerstoben sein.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Der Tagesspiegel: Deutsche Exporte nach Russland gehen weiter zurück Neue Westfälische (Bielefeld): Rot-Rot-Grün beweist grüne Eigenständigkeit
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.10.2014 - 17:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1124605
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 104 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Thüringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Merz muss eingreifen ...

Wenn die CDU noch irgendein Gespür für die Lebensrealität der Menschen hat, sollte sie sich schleunigst von den absurden Forderungen distanzieren, die aus ihren eigenen Reihen und von der Partei nahestehenden Verbänden kommen. Die Debatte nimmt d ...

Trump und Putins Farce ...

Auch eine begrenzte Waffenruhe erspart derüberfallenen Ukraine und seiner Bevölkerung den ein oder anderen russischen Angriff. Insofern muss man froh sein über jeden Schuss, der nicht abgegeben wird. Ansonsten ist diese partielle Feuerpause eine F ...

Iran-Politik in der Sackgasse ...

Dass die EU nun die Revolutionsgarde als Terrororganisation listen will, ist richtig - aber beschämend spät. Und es bleibt ein Symbol. Es ändert nichts an ihrer Macht im Land. Am Beispiel Iran zeigen sich die Grenzen westlicher Politik - und ihre ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 92


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.